Die III. Internationale Konferenz widmet sich in diesem Jahr den Themen aus den Bereichen pferdegestützter (Psycho)Therapie und Pädagogik, ist aber auch offen für Beiträge aus den Schnittpunkten tiergestützter Therapie, tiergestützter Fördermaßnahmen und tiergestützter Pädagogik, insofern diese auf die Arbeit mit dem Pferd übertragbar sind.

Die Veranstaltung soll (ideelle) Grenzen überbrücken und den Austausch aller Reittherapeuten/Reitpädagogen fördern und dabei den Ausbau von Netzwerken ermöglichen.

Schwerpunkte

Der Fokus der Veranstaltung liegt auf nachfolgende fünf Themenblöcke:

  Pferdegestützte (Psycho)Therapie
  Hippotherapie, SI-Reittherapie
  Erlebnisorientierte Reitpädagogik
  Das Therapiepferd
  Professionelle Strukturen

Ziele

Das Ziel der Konferenz ist es, allen interessierten Personen und Institutionen die Möglichkeit zu bieten ihre Arbeiten zu präsentieren, Erfahrungen auszutauschen, sich weiter zu bilden und neue wissenschaftliche Erkenntnisse und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren.

Nach bewährtem Prinzip wird die Veranstaltung sowohl Vorträge, Poster Präsentationen, als auch Workshops in einer abwechslungsreichen Mischung anbieten. Außerdem wird die attraktive Umgebung des Veranstaltungsortes am Bodensee, wieder ihr weiteres zum anregenden und entspanntem Flair der III. Internationalen Konferenz beitragen.

Zielgruppen

Alle Reittherapeuten, Reitpädagogen sowie alle in der tiergestützten Therapie und Pädagogik tätigen.

Darüber hinaus sollen vornehmlich durch die Konferenz die Berufsgruppen des Gesundheits- und Sozialwesen, wie z.B. die der Psychologen, Mediziner, (Sozial)Pädagogen, Sozialarbeiter, Verhaltensbiologen, Ergo- und Physiotherapeuten, Erzieher und Logopäden angesprochen werden. Im Vordergrund steht dabei der Austausch aller Berufsgruppen, um das Feld des Therapeutischen Reitens weiterhin zu professionalisieren und voran zu bringen.

Aber auch Wissenschaftler aus den Fachgebieten der Psychologie, (Tier)Medizin, Biologie, (Sozial-, Heil-)Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Sozialarbeit, Rechtswissenschaft, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaftler (Web 2.0, Netzwerkarbeit, Fundraising, Marketing und Qualitätsmanagement) sind aufgerufen, sich an der Konferenz einzubringen, um das Feld des Therapeutischen Reitens vermehrt wissenschaftlich und sachgerecht zu bearbeiten.

 

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