Inhalt

Die VIII. Internationale Konferenz wird sich verschiedensten Themen aus den Bereichen pferdegestützter (Psycho)Therapie und Pädagogik widmen, ist aber auch offen für Beiträge aus den Schnittpunkten tiergestützter Therapie, tiergestützter Fördermaßnahmen und tiergestützter Pädagogik, insofern diese auf die Arbeit mit dem Pferd übertragbar sind.

Die H4H sieht sich immer auch als Vermittler zwischen Wissenschaft und Praxis, so dass Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Pferde- und Tiergestützten Interventionen ausgetauscht und auch an Praktikerinnen und Praktiker vermittelt werden können.

Die Veranstaltung soll (ideelle) Grenzen überbrücken und den Austausch aller Reittherapeuten, Reitpädagogen und Hippotherapeuten fördern und dabei den Ausbau von Netzwerken ermöglichen.

Schwerpunkte
Der Fokus der kommenden Veranstaltung ist derzeit noch offen.

Beispiele für die Themen der Konferenz 2019 sind:

  • Einsatz von Unterstützter Kommunikation in der Pferde- und Tiergestützten Therapie
  • Nutzung von Tablets im pferde- und tiergestützten Setting
  • Apps zur Unterstützung von Forschung und TherapieEs wird darüber hinaus auch weiter Themen geben.

Ziele
Wir werden auch 2021 ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen für Sie zusammenstellen und im kommenden Jahr auch wieder offene Fragerunden, Work-Cafés und weitere interaktive Formate einbinden!

Zielgruppen

Angesprochen sind Reittherapeuten, Hippotherapeuten und Reitpädagogen sowie alle in der tiergestützten Therapie und Pädagogik tätigen Personen, die in den Austausch gehen möchten und neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen möchten.

Darüber hinaus sollen durch die Konferenz Berufsgruppen des Gesundheits- und Sozialwesen, wie z. B. die der Psychologen, Mediziner, (Sozial)Pädagogen, Sozialarbeiter, Verhaltensbiologen, Ergo- und Physiotherapeuten, Erzieher und Logopäden angesprochen werden. Im Vordergrund steht dabei der Austausch aller Berufsgruppen, um das Feld des Therapeutischen Reitens weiterhin zu professionalisieren und voran zu bringen.

Auch Wissenschaftler aus den Fachgebieten der Psychologie, (Tier)Medizin, Biologie, (Sozial-, Heil-)Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Sozialarbeit, Rechtswissenschaft, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaftler (Web 4.0, Netzwerkarbeit, Fundraising, Marketing und Qualitätsmanagement) sind aufgerufen, sich an der Konferenz einzubringen, um das Feld des Therapeutischen Reitens wissenschaftlich und praktisch weiter zu entwickeln.